FAQs2021-07-18T12:38:09+00:00
EINIGE ANTWORTEN VORAB.

WAS WIR OFT GEFRAGT WERDEN.

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Was, wenn ich einen Termin absagen muss?2021-05-01T18:59:47+00:00

Um Ihnen die notwendige Aufmerksamkeit widmen zu können, arbeiten wir nur mit Termin. Diese Zeit halten wir auch nur für Sie frei. Sollten Sie einmal verhindert sein oder müssen einen Termin verschieben, sagen Sie uns dies bitte spätestens 24 Stunden vorher. Alle versäumten bzw. kurzfristig abgesagten/verschobenen Termine müssen wir mit einer Ausfallpauschale von …..,- € berechnen.: Diese wird nicht von den Krankenkassen erstattet!

Was ist eigentlich Osteopathie?2021-05-01T19:00:43+00:00

Im 19. Jahrhundert entwickelte der US-Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still die Osteopathie (vom altgriechischen ὀστέον ostéon, Knochen). Diese ganzheitliche Therapieform wird mit den Händen („manuell“) praktiziert. Die Osteopathie zielt darauf, die eigentliche Ursache Ihrer Symptome zu finden. Eine Ursache, die nicht dort liegen muss, wo Sie die Beschwerden verspüren – auch eine ganz andere Stelle Ihres Körpers kommt dafür infrage. Die Behandlung der diagnostizierten Region soll zu einer Linderung oder Heilung führen. Dafür stimulieren wir aktiv die körpereigenen Regulationssysteme. Osteopathie unterscheidet sich grundsätzlich von Physiotherapie und Chiropraktik. Je nach Weiterbildung und Ausbildung des Therapeuten können die Übergänge jedoch fließend sein.

Ist Osteopathie überhaupt etwas für mich?2021-05-01T19:01:13+00:00

Wir alle bringen unsere ganz eigene Geschichte mit, die sich in den Körper einschreibt. Darum eignet sich unsere osteopathische Behandlung grundsätzlich für jeden Menschen jeder Altersgruppe. Wir arbeiten mit Säuglingen – und wir verhelfen auch älteren Menschen zu mehr Lebensqualität. Für uns sind Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz essenziell. Und wir stellen uns ganz auf Sie ein.

Was erwartet mich bei einer osteopathischen Behandlung?2021-05-01T19:01:35+00:00

Beim ersten Termin analysieren wir den Stand der Dinge: In einem Anamnese-Gespräch sammeln wir Ihre Symptome, hinterfragen und analysieren diese. Im Anschluss erarbeiten wir den osteopathischen Befund. Dabei beziehen wir immer die Statik Ihres Körpers ein. Ganz wichtig ist schon hier das detaillierte Erfühlen von Spannungen und Blockaden von Kopf bis Fuß. Im nächsten Schritt behandeln wir die diagnostizierten Regionen osteopathisch, indem wir sie lockern und entspannen. Dazu nutzen wir verschiedene Techniken. Zum Beispiel lösen wir bestimmte Faszien, lockern Muskulatur, nutzen sanfte Berührungstechniken – und in eher seltenen Fällen auch ein gezieltes Einrenken.

Muss ich mich für die Behandlung entkleiden?2021-05-01T19:02:00+00:00

Für die Untersuchung und Behandlung kann es notwendig sein, sich bis auf die Unterwäsche zu entkleiden . Wir haben natürlich Verständnis dafür, wenn dies ein Problem für Sie sein sollte. Tragen Sie dann bitte möglichst leichte, bequeme Kleidung.

Muss ich zu meinem ersten Termin etwas mitbringen?2021-05-01T19:02:31+00:00

Grundsätzlich nicht. Wenn Sie aber Röntgen- oder MRT-Bilder, Befunde und/oder Blutbilder Ihrer behandelnden Ärzte haben, ist dies natürlich auch für unsere Zusammenarbeit nützlich – und eine gute Ergänzung unseres Anamnese-Gesprächs. Bringen Sie diese also gerne mit!

Wie lange dauert eine Behandlung?2021-05-01T19:03:07+00:00

Für den ersten Termin planen wir 60 Minuten ein. Meist dauern die Folgetermine 45 bis 55 Minuten, manchmal genügen auch 30 Minuten.

Wie oft werde ich behandelt – und in welchen Abständen?2021-05-01T19:03:43+00:00

Darauf gibt es eigentlich nur eine individuelle Antwort, denn jeder Körper reagiert anders auf die Osteopathie. Uns geht es nicht um möglichst viele Termine: Normalerweise planen wir ein bis sechs Sitzungen ein. Die Erfahrung zeigt, dass sich bei vielen Patienten bereits nach drei Behandlungen eine Besserung einstellt. Bei akuten Problemen genügt oft sogar eine Sitzung.

Gibt es nach drei Terminen keine Verbesserung, besprechen wir das weitere Vorgehen – und schauen, welche Möglichkeiten wir noch haben oder ob Osteopathie der richtige Weg für Sie ist. Eventuell braucht es auch ergänzende Untersuchungen durch einen Facharzt.

Die Abstände zwischen den Terminen besprechen wir individuell. Meist liegen sie zwischen ein und vier Wochen. Nach abgeschlossener Behandlung kommen viele unserer Patienten alle sechs bis zwölf Monate, um ihre Gesundheit präventiv zu unterstützen und „am Ball zu bleiben“.

Darf es andere Behandlungsformen während einer osteopathischen Behandlungsserie geben?2021-05-01T19:04:32+00:00

Natürlich! Wir selbst arbeiten oft parallel mit anderen Therapeuten aus der klassischen Schulmedizin, Physiotherapie und Psychotherapie zusammen. Alles, was Ihnen zu mehr Gesundheit verhilft, sollen Sie auch tun. Allerdings ist uns wichtig, dass wir von weiteren Therapien wissen. Nur so können wir bei Bedarf eine Zusammenarbeit mit Ihren anderen Therapeutinnen und Therapeuten abstimmen – und die Osteopathie sinnvoll in Gesamt-Therapieplan integrieren.

Wann kann mir Osteopathie helfen?2021-05-01T19:04:55+00:00

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir hierzu hier keine Aussage treffen. Osteopathie nimmt dem einen Patienten zum Beispiel seine Rückenschmerzen – einem anderen bleiben sie erhalten. Bitte sprechen Sie uns dazu gern persönlich an!

Zahlt meine gesetzliche Krankenversicherung Osteopathie?2021-05-01T19:05:41+00:00

Ja und nein! Für die Kostenerstattung erfüllen wir den gesamten Katalog der geforderten Qualitätsstandards. Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten der Osteopathie mittlerweile anteilig mit 50 bis 500 Euro pro Jahr – aber nicht alle Kassen sind dabei. Grundsätzlich ist immer ein Eigenanteil notwendig. Da die Erstattungen jährlich und von Kasse zu Kasse variieren, informieren sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse. Der https://www.osteokompass.de gibt eine gute Übersicht. Für Aktualität können wir natürlich keine Gewähr übernehmen. Gesetzliche Krankenkassen, die Osteopathie bezahlen, fordern in der Regel ein ärztliches Privatrezept.

Zahlt meine private Vollversicherung oder Zusatzversicherung Osteopathie?2021-05-01T19:06:24+00:00

Die Abrechnung erfolgt über die Gebührenordnung für Heilpraktiker. Diese werden von den privaten Kassen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen akzeptiert und auch erstattet. Je nach Vertrag kann es zu Eigenanteilen kommen. Schließt Ihr Vertrag Heilpraktikerleistungen aus, gibt es keine Erstattungen. Sind Sie unsicher? Ein kurzer Anruf bei Ihrer Kasse genügt!

Wie schnell komme ich an einen Termin?2021-05-01T19:07:04+00:00

Es kann relativ schnell gehen. Unsere Wartezeiten liegen bei ein bis vier Wochen. Wir sind zwischen 7:00 Uhr morgens und 20:00 Uhr am Abend für Sie da. Auf die „gefragten“ frühen und späten Termine müssen Sie länger warten – und je flexibler Sie sind, umso schneller können wir Ihnen einen Termin anbieten. Für Stammpatienten und Notfälle halten wir in jeder Woche spezielle Zeitfenster frei. Rufen Sie uns bitte persönlich an. Zudem haben wir auch noch eine Warteliste: Bei frei werdenden Terminen melden wir uns gern bei Ihnen.

Können Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen auftreten?2021-05-01T19:07:34+00:00

Natürlich kann jede (erwünschte) Wirkung auch Nebenwirkungen hervorrufen. Die osteopathische Behandlung setzt in Ihrem Körper einen Änderungsprozess in Gang. Dabei können Sie am Anfang Verschlechterungen, Müdigkeit, eine Art Muskelkater oder andere Symptome verspüren. Osteopathie ist ein dynamischer Prozess – treten dabei solche Symptome auf, kontaktieren Sie mich bitte jederzeit!

Haben Sie auch einen medizinischen Hintergrund?2021-05-01T19:08:11+00:00

In unserem Vollzeitstudium haben wir uns beide für einen erheblichen Teil der Zeit mit den schulmedizinischen Grundlagen befasst. Konkret entfallen allein xxxx Stunden des über 4.500 Stunden umfassenden Lehrinhalts auf Grundlagenfächer wie Anatomie, Physiologie, Neuroanatomie und Biomechanik – bis hin zur Notfallmedizin. Entsprechend sehen wir auch viel mehr ein Miteinander der Disziplinen, kein Gegeneinander.

Wie unterscheiden sich Physiotherapie und Osteopathie?2021-05-01T19:08:35+00:00

Beide Behandlungsformen sind manuelle Therapien. Und auch manche Techniken ähneln sich sehr stark – gerade in der parietalen Osteopathie, die sich mit dem Muskel- und Skelettsystem befasst. Zur Osteopathie gehört aber auch die Cranio-sacrale Osteopathie (Nervensystem und Schädelknochen mit dem ganzen Wirbelkanal) sowie die Viszerale Osteopathie (Organsysteme, deren nervaler Versorgung und die Faszien zwischen den Organen und dem restlichen Körper).

Wie kann ich eine laufende osteopathische Behandlung unterstützen?2021-05-01T19:08:58+00:00

Wir zielen darauf, dass die osteopathische Behandlung zunächst „für sich selbst wirkt“. Je nach Erkrankung und Behandlung geben wir Ihnen unter Umständen aber Tipps, mit denen Sie den Effekt verstärken oder auch eine langfristige Wirkung unterstützen können. Dazu zählen etwa Wasserhaushalt und Trinkmenge, kompakte Programme für gezielte Mobilisationsübungen – Dehnungen und/oder Stabilitätsübungen zur Kräftigung. Auch das Integrieren oder Vermeiden bestimmter Lebensmittel und praktisch umsetzbares mentales Entspannungstraining gehören dazu.

Thomas Zimmermann

Osteopathie Praxis
am Viktualienmarkt 7 (über MyMüsli)

Telefon 089 - 12 50 157 50
von 08.00 –19.00 Uhr

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