Was erwartet mich bei einem Osteopathietermin?

Immer mehr Menschen konsultieren osteopathisch arbeitende Therapeuten. Vom Baby bis zum Rentner treten verschiedenste gesundheitliche Probleme auf, die man in den einzelnen Lebensepochen osteopathisch behandeln kann. Aber viele Patienten wissen nicht was sie erwartet sondern haben lediglich über den positiven Nutzen osteopathischer Behandlungen gehört.

Zu beginn findet eine ausführliches Gespräch statt. Zum einen, um den Patienten und dessen Beschwerden ausführlich und so ganzheitlich wie möglich zu erfassen, aber auch um zu erkennen ob die Sicherheit des Patienten gewährleistet ist oder ob weitere Untersuchungen/Abklärungen beim Facharzt nötig sind.

Schon zu Beginn einer Behandlung zeigt sich eine Besonderheit bei der Osteopathie: Der Körper des Patienten wird genau betrachtet und ertastet.

Der Osteopath schaut sich dabei im sogenannten „Sichtbefund“ den Körper des Patienten an und erfasst dessen Statik. Dabei stellt man sich in der Osteopathie z.B. folgende Fragen: Wie stehen die Schultern? Gibt es Narben? Wie ist der Bewegungsfluss im Körper? Gibt es Auffälligkeiten in den Fuß- und Beinachsen? Und noch vieles mehr.

Danach findet ein „Tastbefund“ des Körpers statt. Dabei werden mit den Händen nicht nur die Wirbelsäule und verschiedene Gelenke getestet, sondern auch Faszien (Muskelhäute), Organe und Muskeln ertastet. Aufgrund des herausgetesteten Befunds lässt sich dann ein möglichst ursächliches Behandlungskonzept erstellen und mit dem Patienten die weiter Therapie besprechen.

Autor: Thomas Zimmermann (Heilpraktiker, M.Sc. & D.O.) – Leopoldstr. 11a & 175 – München – Tel.: 089 – 139 486 62 – info@therapie-zimmermann.de

Therapieschwerpunkte: Osteopathie, ganzheitliche Ernährung, orthomolekulare Medizin

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